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Zum Glück geht es anders. |
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Am 10.Juli 2009 startete die Blaue Karawane
mit dem Motto: „ Zum Glück geht es anders" als reisendes Inklusionsprojekt in Berlin und zog auf den Wasserstrassen von Berlin über Brandenburg und Wolfsburg nach Bremen,,Die Mitreisenden waren Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Außerdem haben sich Künstler und Musiker in der Gruppe angeschlossen. Für die Mitreisenden war die Krawane ein Projekt, indem sich Arbeit und Freizeit mit vermischten . Jeder war nützlich, jeder wurde gebraucht, jeder hatte einen Platz, an dem er erwünscht war. Für jeden Mitreisenden gab es eine Aufgabe. Denn mit Arbeit sollte sich der Mensch identifizieren können. Durch die Auseinandersetzung mit den Inhalten der Karawane können Wertschätzung und am Besten auch Lebensinhalt resultieren. Arbeit birgt Stabilität und Halt in sich, vorrausgesetzt, die Menschen werden nicht krankmachendem Leistungsdruck ausgesetzt. Das Ziel war, mit der Blauen Karawane die Menschen vom Rand der Gesellschaft zu holen mit dem Ziel der Durchmischung der gesellschaftlichen Schichten.Der zunehmenden Entmischung der gesellschaftlichen Schichten und Lebensbereiche sollen Szenarien und Projekte entgegengesetzt werden, die durch das Zusammmenleben der Verschiedenen geprägt sind. Zum Beispiel ist ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben in einer sozialen Gemeinschaft und die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen ein wichtiger anzustrebender Prozess anstelle fremdbestimmten Untergebrachtseins, Isolation und Entwertung.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 17. April 2010 um 19:47 Uhr |